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18Mrz

Steinhagen: Mahnwache am 21.03., Abschalten am 26.3.

Mahnwache für den Atomausstieg
am 21.03.2011, 18.00 bis 18.30 Uhr vor dem Rathaus Steinhagen

In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, rufen wir dazu auf, am Montag, 21. März, von 18 Uhr bis 18.30 Uhr vor dem Rathaus zu einer Mahnwachen zusammenzukommen.
Am Montag, 14. März, haben bereits in über 450 Orten bundesweit Mahnwachen stattgefunden, an denen mehr als 110.000 Menschen teilnahmen. Steinhagener Bürgerinnen und Bürger haben Ihre Betroffenheit u.a. in Halle und Gütersloh bekundet, durch die Mahnwache in Steinhagen wollen wir die Möglichkeit schaffen unsere Betroffenheit vor Ort zu zum Ausdruck zu bringen.


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ABSCHALTEN STATT AUSSITZEN
ANTI-ATOM-GROßDEMO KÖLN · DEUTZER WERFT

Weiterhin planen Die Grünen eine Teilnahme an der am 26.03. geplanten Demonstration in Köln, Anmeldungen hierzu nehmen wir auch am Montag entgegen, natürlich auch per mail oder telefonisch an Det Gohr.

Abfahrt mit der Bahn:
9.30 Uhr ab Brackwede 12.12 Uhr an in Köln
Beginn der Demo 13.00 Uhr mit Vorprogramm
ab 14.00- 16.00 Uhr Kundgebung
Rückfahrt 17.49 Uhr ab Köln Hbf an Brackwede 20.26 Uhr
Fahrpreis 5,00 €.

16Feb

Steinhagen: Wenn die A33 grünen Strom liefert

Steinhagen engagiert sich im Klimaschutz und bei den Erneuerbaren Energien. Deutlich wurde dies bei der energiepolitischen Diskussion, an der unser Kreisverbandssprecherin Wibke Brems MdL vergangenen Montag im Steinhagener Heimathaus teilnahm. Neben einem anständigen Anteil Erneuerbarer Energien wird in Steinhagen jedoch weiterhin auch ein überdurchschnittlich hoher Anteil Strom aus Kernkraftwerken verbraucht.

Daran will man arbeiten. Stefan Lütgemeier, Prokurist der Steinhagener Gemeindewerke, berichtete von Plänen zur Ausweitung der energetischen Gebäudesanierung und zur Effizienzsteigerung bei der Heizungssteuerung, die eine Energieeinsparung von bis zu 20% ermöglicht.

Großes Interesse findet nicht nur beim kommunalen Versorger sondern quer durch die Politik und bei den BürgerInnen das von uns Grünen ausgearbeitete Konzept, die Fläche entlang der im Bau befindlichen A33 zur Photovoltaiknutzung einzusetzen. Wie Wibke berichten konnte, sieht unser Grüner Verkehrsstaatssekretär Horst Becker die Fläche an der A33 als eine potenzielle Pilotfläche für die Photovoltaiknutzung entlang von Autobahnen. Und diese Nutzung könnte, so Horst Becker, auch noch zum jetzigen Zeitpunkt nach Abschluss der offiziellen Planungen in das Bauprojekt der Autobahn integriert werden. Was Steinhagen jetzt braucht, ist ein Investor für die Realisierung des etwa 7,5 Mio. Euro teuren Projekts.

Was das Westfalenblatt über diese Veranstaltung berichtete, finden Sie hier.

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