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21Mrz

Mahnwache in Halle auch am 28. März

Erneut kamen am 21. März etwa 150 Bürgerinnen und Bürger zur Haller Mahnwache auf dem Ronchin-Platz im Gedenken an die Opfer von Erdbeben und Flut in Japan und für den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergienutzung.

Auch am 28. März werden die Grünen in Halle ab 18. Uhr eine Mahnwache auf dem Ronchin-Platz abhalten.

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16Mrz

Mahnwache in Rheda-Wiedenbrück am 21.03.

Das Schnitkerhaus lädt herzlich alle Interessierten (vor allem Jugendliche) zu einer Mahnwache für die Menschen in Japan und gegen Atomkraft am kommenden Montag (21.03.11) von 18-19 Uhr auf den Rathausplatz in Rheda ein.

Wir würden uns freuen, wenn ihr am Montag mit dabei seid!


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13Mrz

Mahnwache in Gütersloh: Montag, 18 Uhr Berliner Platz

Pressemitteilung

BUND Gütersloh e.V. Gütersloh

GNU Gütersloh e.V.

Die Grünen OV Gütersloh

Atomausstieg

In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan rufen wir zum unverzüglichen Ausstieg aus der Nutzung von Atomkraft auf.

Folgende zentrale Forderungen formulieren wir:

1. Rücknahme der beschlossenen Laufzeitverlängerungen

2. Sofortige Abschaltung der Risiko-Kernkraftwerke in Deutschland

3. Solidarität und Unterstützung für die japanische Bevölkerung

Um diesen Forderungen ein Gesicht zu verleihen, richten wir am Montag, 14. März, von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr eine Mahnwache in Gütersloh ein:

Berliner Platz, Gütersloh (vor dem Kaufhaus Karstadt)

Alle Bürgerinnen und Bürger in Gütersloh und Umgebung sind zur Teilnahme eingeladen.


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13Mrz

Zeit für Besinnung – Merkel und Röttgen müssen Atomkurs jetzt beenden

“Die Bundesregierung muss spätestens jetzt erkennen, dass ihr Atomkurs ein gefährlicher Irrweg ist”, erklären die Vorsitzenden der NRW-GRÜNEN, Monika Düker und Sven Lehmann, zu Äußerungen von Bundesregierung und Energiewirtschaft nach der Erdbeben- und Atomkatastrophe in Japan. “Wir sind zutiefst erschüttert von der Katastrophe in Japan und den sich stündlich zuspitzenden Ereignissen in den Atomkraftwerken im Nordosten des Landes. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen und Opfern der Katastrophe. Wenn Kanzlerin Merkel feststellt, dass die Sicherheit für sie das oberste Gebot des Handelns bleibe, muss sie sich angesichts von baugleichen “Schrottmeilern” in Deutschland an ihren eigenen Worten messen lassen. Und wer wie RWE-Vorstand Jäger sagt, es gebe wie in allen Lebensbereichen Restrisiken, handelt fahrlässig und ist ein Risiko für die Bevölkerung. Das Wort “Restrisiko” hat nach Japan eine ganz neue Dimension erhalten. Nach wie vor versucht leider auch der Umweltminister und CDU Landesvorsitzende Röttgen, die Mär von der Atomkraft als Brückentechnologie aufrechtzuerhalten. Der bisherige Atom-Kurs der Bundesregierung ist angesichts der Katastrophe in Japan nicht mehr zu halten.”  Die GRÜNEN NRW rufen für morgen zur Teilnahme an Mahnwachen auf, die die Anti-Atom-Initiativen koordinieren. Die Mahnwachen für den Atomausstieg finden zwischen 18.00 und 18.30 Uhr auch in vielen Städten NRWs statt – u. a. in Dortmund, Düsseldorf, Köln, Duisburg, Gelsenkirchen, Wuppertal und Münster. Die Landesvorsitzenden der NRW-GRÜNEN werden in Düsseldorf (Monika Düker) und in Köln (Sven Lehmann) an den Mahnwachen teilnehmen.  Weitere Informationen zu den morgigen Aktivitäten finden Sie auf http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html


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