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04Apr

Bio-Circle: Eine Erfolgsgeschichte aus Gütersloh

Im Berensweg, ein wenig versteckt hinter dem riesigen Komplex der VVA und unweit der Autobahn 2, ist die Firma Bio-Circle mit ihren insgesamt 110 Mitarbeitern ansässig. Ein von Frauen geleitetes Unternehmen, dass mit seinen innovativen und umweltfreundlichen Produkten stark expandiert und beweist, dass Umweltschutz ein Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg sein kann.

v.l.n.r.: Heike Wulf, EVA NRW Bielefeld, Bio-Circle Prokuristin Anne-Catrin Schürer und Geschäftsführerin Birgit Große, Dr. Peter Jahns, Leiter EVA NRW, Marco Mantovanelli, Fraktionssprecher Grüne Gütersloh, und MdL Wibke Brems.

Wibke Brems, Gütersloher Landtagsabgeordnete und Sprecherin des Grünen Kreisverbands, und Marco Mantovanelli, Sprecher der Grünen Ratsfraktion, besichtigten das Unternehmen. Mit von der Partie: Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW (EFA NRW), und seine Kollegin Heike Wulf, die das Regionalbüro Bielefeld der EFA steuert. Bio-Circle Prokuristin Anne-Catrin Schürer und Geschäftsführerin Birgit Große führten die Gäste in die Produktpalette und den Standort der auf die Behandlung von Oberflächen spezialisierten Firma ein. Das spannende Hauptprodukt von Bio-Circle ist ein Waschtisch, der der Reinigung und insbesondere Entfettung von metallischen Oberflächen beispielsweise im Maschinenbau und Werkstattbereich dient. Der Clou: Das Verfahren kommt vollständig ohne den Einsatz von Lösungsmitteln aus. Die umweltfreundliche Reinigungsflüssigkeit aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen wird in einem biologischen Verfahren von Mikroorganismen – analog zu einem herkömmlichen Klärwerk – in einem in den Waschtisch integrierten Behälter immer wieder aufbereit und regeneriert.

Mit einer Füllung kann ein Waschtisch ein Jahr, teilweise sogar bis zu zwei Jahre betrieben werden – gänzlich ohne lösungsmittelhaltige Reiniger, umweltfreundlich, kostengünstig und unkompliziert für die Nutzer. Bio-Circle Prokuristin Anne-Catrin Schürer: “Andere Firmen klagen über die strenge Gesetzgebung im Umweltschutzbereich, wir profitieren davon. Denn wer durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz dazu angehalten ist seinen Lösungsmittelausstoß zu reduzieren, bekommt bei uns eine  höchst umweltfreundliche Lösung ohne Abstriche bei der Reinigungs- und Entfettungswirkung machen zu müssen.”

Was die Gäste ebenfalls beeindruckte: Bio-Circle steht treu zum Standort Gütersloh, an dem die komplette Produktion für den europäischen Markt erfolgt. Trotz Platzproblemen und räumlicher Enge am Standort denkt man nicht über einen Umzug nach, passt vielmehr den Produktionsstandort den wachsenden Bedürfnissen an, statt mehr Fläche zu verbauen oder umzuziehen.

In dieses Bild eines verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaftenden Unternehmens passt die Kooperation von Bio-Circle mit der Effizienz-Agentur NRW. In einem so genannten PIUS-Check (produktionsintegrierter Umweltschutz) wurden die Produktionsstrukturen, Lagerhaltung und Abfüllung analysiert und optimiert. Auch hier gibt es einen angenehmen Nebeneffekt über die Verbesserung des Umweltschutzes und der Optimierung der Produktion hinaus, nämlich eine jährliche Kosteneinsparung in Höhe von etwa 120.000 Euro.

29Mrz

Grüner Runder Tisch für artgerechte Tierhaltung

Über 100 TierschützerInnen diskutieren über „Bauernhöfe statt Tierfabriken”

Großer Andrang im zum Tagungsraum umfunktionierten Gewächshaus des Biobetriebs Kiebitzhof in Gütersloh am vergangenen Samstag, 26. März: Zur Auftaktveranstaltung für einen „Runden Tisch für artgerechte Tierhaltung“, den die Grünen NRW einrichten, kamen Interessierte aus dem ganzen Land, um unter der Moderation der Grünen Gütersloher Landtagsabgeordneten Wibke Brems mit hochkarätigen und fachkundigen Gästen über die Zukunft der Tierhaltung in der Landwirtschaft zu diskutieren.

In seiner Einführung gab Harald Grünau, Tierarzt und Mitglied des Grünen Landesvorstands einen Rückblick über 40 Jahre Tierschutzgesetz in Deutschland. Er machte klar, dass es beim Tierschutz niemals „genug“ sein könne und dass gesetzliche Regelungen immer wieder den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen angeglichen werden müssen. Die Anwesenden wurden aufgefordert, Visionen zu entwickeln, wie die Tierhaltung in 20 oder 40 Jahre aussehen könne, zum Beispiel auch vor dem Hintergrund der beginnenden Diskussion über die Würde des Tieres.

Der Agrarwissenschaftler und Buchautor Dr. Wilfried Bommert stellte in in seinem Vortrag beeindruckende, aber auch beklemmende Erkenntnisse aus seinem Buch „Kein Brot für die Welt“ dar. So steht mit den gegenwärtigen Entwicklungen bei Klima, Bevölkerungszuwachs, Ressourcenverknappung und weltweit zunehmendem Fleischkonsum die Nahrungsmittelversorgung der Welt in wenigen Jahrzehnten vor dem Kollaps. Bei beispielsweise 8 kg Getreide, die zur Erzeugung von 1 kg Rindfleisch verwendet werden, spitzt sich dabei insbesondere die Konkurrenz zwischen Teller und Trog immer mehr zu.

TierschutzGT4Auf konkrete Probleme des Tierschutzes unter den gegenwärtigen Bedingungen, wie zum Beispiel überzogene Leistungszucht bei Mastgeflügel und Milchkühen, die zu unmittelbaren Gesundheitsstörungen führen, wiesen der Präsident des Landestierschutzverbands NRW Peer Fiesel und Dr. Karl Fikuart vom Ausschuss für Tierschutz der Bundestierärztekammer in ihren Vorträgen hin. Besonderen Handlungsbedarf sehen die Fachleute beim “Zurechtstutzen“ von Tieren für moderne, tierfeindliche Haltungssysteme, wie etwa der Schwanzamputation bei Mastschweinen und dem Schnabelkürzen beim Geflügel. Demgegenüber wies Heiner Kollmeyer, Kreislandwirt und Schweinemäster aus dem Kreis Gütersloh, auf eine Fülle von gesetzlichen Vorgaben hin, die Tierhalter heute einzuhalten hätten und als deren Folge es seinen Tieren gut gehe.

Johannes Remmel, für Landwirtschaft und Tierschutz zuständiger Grüner Landesminister, stellte die Tierschutzziele der NRW-Landesregierung vor. Das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände, wie es im Naturschutz bereits seit langem existiert, steht unmittelbar vor der Einbringung ins Paralament. Und in der Putenhaltung soll der Einsatz von Qualzuchten auf dem Wege einer Haltungsverordnung untersagt werden.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion kamen noch rund dreißig TeilnehmerInnen zu einem ersten Treffen des grünen „Runden Tischs für artgerechte Tierhaltung“ zusammen. Eine Einführung in die Problematik aus Sicht der Bundesebene gab dabei der Grüne Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecher der Fraktion Friedrich Ostendorff, der auch einer der Initiatoren des Runden Tischs ist . Dieser soll in den kommenden Monaten Handlungsempfehlungen für Landtagsfraktion und Landesregierung entwickeln, die den Tierschutz in der Landwirtschaft voran bringen sollen. Dabei ist ausdrücklich auch das Engagement und das Fachwissen von außerhalb der Grünen Partei gefragt und zur Mitarbeit eingeladen. Interessenten können sich jederzeit melden unter gruenau@gruene-nrw.de.

28Mrz

Haller Mahnwache wächst

Zum dritten Mal in Folge fand Montagabend die Mahnwache im Gedenken an die Opfer von Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Japan und für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergienutzung auf dem Haller Ronchin-Platz statt. Wer glaubte, dass die Teilnahmerzahl der Mahnwache schrumpfen würde, sah sich eines Besseren belehrt: Eine erneut steigende Teilnehmerzahl und ein kreativer, teilweise sogar schmackhafter Protest zeigen, dass das Thema Atomkraft weiterhin höchst akut ist und sehr viele BürgerInnen beschäftigt.

Im Anschluss an die Wahnwache auf dem Ronchin Platz versammelten sich viele Teinehmerinnen und Teilnehmer zum Gebet in der evangelischen Kirche. Auch am kommenden Montag wird wieder eine Mahnwache stattfinden . Rednerin wird dann die Haller Bürgermeisterin  Anne Rodenbrock-Wesselmann sein.

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25Mrz

Strom ohne Atom

STEIG AUS DER ATOMKRAFT AUS UND WERDE STROMWECHSLERIN.

Angela Merkel hat mit den vier großen Energiekonzernen einen schmutzigen Deal gemacht. Alle 17 deutschen Atomkraftwerke sollen länger laufen. Damit brechen RWE, E.ON, Vattenfall & EnBW den Vertrag über den Atomausstieg, den sie vor zehn Jahren unterschrieben haben. Zeige den Atombossen, dass Du nicht bereit bist, Dich weiter abzocken zu lassen und wechsele jetzt zu einem Ökostromanbieter.

Steig aus der Atomkraft aus und werde StromwechslerIn.

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat in unverantwortlicher Weise die Laufzeiten der AKW verlängert und den Energiekonzernen damit eine Lizenz zum Gelddrucken beschert. Gegen den Willen der Mehrheit in der Bevölkerung sollen die veralteten Atomkraftwerke länger am Netz bleiben. Inzwischen hat die schreckliche Realität in Form der japanischen Atomkatastrophe Regierung und Konzerne eingeholt und die Debatte um die Nutzung der Atomenergie wieder auf die politische Tagesordnung gesetzt.

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Jeder kann seinen Beitrag leisten und der Atomindustrie den Geldhahn zudrehen. Nimm den Atomausstieg in die eigenen Hände. Einfach dem Atomstromanbieter die Freundschaft kündigen und zu Ökostrom wechseln.

Die Preise der Ökostromanbieter sind in den letzten Jahren deutlich seltener erhöht worden als die der großen Energieunternehmen, in manchen Regionen kann mit einem Wechsel sogar gespart werden. Auf jeden Fall kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Geld für den Ausbau und die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien verwendet wird und nicht in den Taschen der Atomkraftbetreiber landet.

 

So funktioniert der Wechsel

Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter ist unkompliziert und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Du kannst direkt von unserer Seite die Verträge herunterladen, oder sie online ausfüllen. Für den Wechsel brauchst Du die Nummer Deines Stromzählers, die Du entweder direkt auf dem Stromzähler selbst oder auf Deiner aktuellen Stromrechnung findest.

Sobald der neue Stromvertrag abgeschickt ist, kümmert sich Dein neuer Anbieter um alles weitere. Er übernimmt auch die Kündigung bei Deinem alten Anbieter. Du musst nicht selbst kündigen.

Die großen Anbieter versuchen gelegentlich, ihre Kunden mit Tricks weiterhin an sich zu binden. Lass Dich davon nicht beunruhigen, Dein neuer Versorger hilft Dir in all diesen Fragen gerne weiter.

Alle wichtigen Informationen zu den vier echten Ökostromanbietern und der Weg zum Wechsel finden sich hier.

 

 

25Mrz

Bauernhöfe statt Tierfabriken? – Konferenz für Tiere

Diskussionsveranstaltung am 26. März 2011 in Gütersloh mit Umweltminister Johannes Remmel, Autor Dr. Wilfried Bommer und dem Präsidenten des Landestierschutzverbandes NRW, Peer Fiesel.

Hühner und Schweine werden zu Tausenden in Hallen eingepfercht und industriell gehalten. Immer mehr Tierfabriken schießen aus dem Boden. Bei der Fleischproduktion geht es oft um Profit und Gewinnmaximierung – ohne jede Rücksicht auf die Tiere. Dazu kommen immer wieder Skandale: Gammelfleisch, Dioxin im Tierfutter … Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich: Wie viel und welches Fleisch kann ich überhaupt noch essen?

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns gemeinsam u.a. folgende Fragen zu diskutieren: Wie sieht eine tiergerechte Landwirtschaft aus? Kann die Nachfrage nach Fleisch, Wurst, Eiern und Milchprodukten aus artgerechter Tierhaltung gedeckt werden? Welche Chancen liegen im Erhalt bäuerlicher Betriebe, in der regionalen Vermarktung und in artgerechter Tierhaltung? Wie viel Tiere bzw. Fleischverzehr verträgt das Klima? Kann billig gut sein? Wie können der Fleischindustrie Grenzen gesetzt werden? An welchen Stellschrauben kann die Politik drehen? Was können Verbraucherinnen und Verbraucher tun?

Wir laden alle Interessierten herzlich zum Mitdiskutieren ein.

Programm

13:00 Uhr
Vorprogramm: Besichtigung der biologischen Hühner- und Mutterkuhhaltung des Kiebitzhofs
13:30 Uhr
Begrüßungskaffee
14:00 Uhr
Grüne im Dialog: Bauernhöfe statt Tierfabriken?
Begrüßung: Harald Grünau, Tierarzt und Landesvorstand GRÜNE NRW
Einführung: Dr. Wilfried Bommert, Buchautor “Kein Brot für die Welt”
Diskutieren Sie mit:
Johannes Remmel, NRW-Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsminister
Dr. Wilfried Bommert, Buchautor “Kein Brot für die Welt”
Peer Fiesel, Präsident Landestierschutzverband NRW
Heiner Kollmeyer, Kreislandwirt Gütersloh
Dr. Karl Fikuart, Ausschuss für Tierschutz der Bundestierärztekammer
Moderation: Monika Düker, Landesvorsitzende GRÜNE NRW
16:00 Uhr
Kaffeepause
16:30 Uhr
Runder Tisch für artgerechte Tierhaltung – Arbeitsgruppen für Interessierte:
Ist mehr Tierschutz in der Massentierhaltung möglich?
Wie können alternative Haltungsformen aussehen?

Anreise

Anreise zum Biobetrieb Kiebitzhof, Rhedaer Str. 220, Gütersloh: Ab Gütersloh Hbf mit Bus-Linie 206 bis Haltestelle Aulenkampsweg, von dort 5 Minuten Fußweg.

24Mrz

Ostermontag: Auf zum Gronauer Ostermarsch

In diesem Jahr jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26. April 1986) zum 25. Mal. Die grausamen Folgen dieses bislang wahrscheinlich schwersten Reaktorunglücks wirken bis heute nach. Anläßlich des 25. Jahrestages der Katastrophe finden in diesem Jahr am Ostermontag, 25. April, bundesweit vor Atomkraftwerken und anderen atomaren Anlagen Kundgebungen, Demonstrationen und Umzingelungen statt, die bundesweit koordiniert werden.

Die Anti-Atomkraft-Bewegung in NRW hat sich dafür entschieden, am Ostermontag in NRW zentral zu einer Aktion aufzurufen: Zu einem Ostermarsch in Gronau, der zur Urananreicherungsanlage im Osten der Stadt Gronau  führen soll. Damit soll gegen die Gronauer Atomfabrik, aber auch gegen alle anderen Atomanlagen in NRW sowie gegen Atomtransporte und auch gegen Uranabbau und Atomwaffen demonstriert werden. Bereits jetzt wird in ganz NRW zur Teilnahme an dem Gronauer Ostermarsch aufgerufen.

Der Gronauer Ostermarsch beginnt Ostermontag, 25. April 2011, um 14.00 Uhr mit einer Kundgebung am Gronauer Bahnhof. Es folgt ein Demonstrationszug duirch Gronau, der an der Urananreicherungsanlage mit einer Abschlußkundgebung enden wird.

22Mrz

Grüne Energiepolitik in Rheda-Wiedenbrück

Auf Einladung des Grünen Ortsverbands Rheda-Wiedenbrück traf Wibke Brems, Grüne Landtagsabgeordnete aus Gütersloh und Sprecherin der Landtagsfraktion für Klimaschutz  und Energiepolitik, am 21.03.2011 mit Mitgliedern und Interessierten zu einem Informations- und Diskussionsabend im Nudelhaus in Rheda zusammen. Thema des Abends waren energiepolitischen Themen, die diesbezügliche Arbeit der Landesregierung und die besondere Bedeutung Nordrhein-Westfalens bei der Energiewende in unserem Land. Nach einer kurzen allgemeinen Erläuterung zum Zustandekommen und den weitreichenden Auswirkungen des Klimawandels, wandte Wibke sich der besonderen Rolle NRWs  zu. Dass NRW nahezu denselben CO2-Ausstoß pro Kopf wie die USA hat, war ein einleuchtendes Beispiel für die Dringlichkeit und Notwendigkeit des Handelns. Die Klimaschutzziele der Bundesregierung  sind also ohne eine ambitionierte CO2-Reduktion in NRW nicht umzusetzen, wie wieder einmal deutlich wurde. Was in der Konsequenz einen schnellen Umstieg zu regenerativer Energiegewinnung gerade in unserem Land nötig macht.

An dieser Stelle bot sich der  Bezug auf den künftigen Windenergieerlass der Landesregierung sowie die bevorstehenden Verhandlungen zu Konzessionsverträgen an und so konnte dieser Abend Perspektiven für die ganz lokale Energiepolitik in Rheda-Wiedenbrück aufzeigen. In der sich anschließenden Diskussion zeigte sich rasch, dass sich die Anwesenden stark für die Energiegewinnung aus Biomasse und den nötigen Ausbau der  bestehenden Stromnetze interessierten.

21Mrz

Mahnwache in Halle auch am 28. März

Erneut kamen am 21. März etwa 150 Bürgerinnen und Bürger zur Haller Mahnwache auf dem Ronchin-Platz im Gedenken an die Opfer von Erdbeben und Flut in Japan und für den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergienutzung.

Auch am 28. März werden die Grünen in Halle ab 18. Uhr eine Mahnwache auf dem Ronchin-Platz abhalten.

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18Mrz

Rheda-Wiedenbrück: Energiepolitik mit Wibke Brems

Am 21. März 2011 um 19:30 Uhr im Nudelhaus,
Am Doktorplatz 5, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Die Planungen für diese Veranstaltung haben lange vor den entsetzlichen Ereignissen in Japan begonnen und dieser Abend bekommt durch die Atomkatastrophe, deren Ausmaß und Tragweite noch überhaupt nicht absehbar sind, eine schreckliche Aktualität: Unsere Landtagsabgeordnete Wibke Brems, Sprecherin  für Klimaschutz und Energiepolitik der Grünen Landtagsfraktion, kommt nach Rheda-Wiedenbrück und bringt uns energiepolitisch auf den neuesten Stand.
Wibke, Elektrotechnik-Ingenieurin mit einigen Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erneuerbaren Energien, wird in einem etwa halbstündigen Vortrag vor unserer Diskussion wesentliche energiepolitische Aspekte und Perspektiven vorstellen und beispielsweise erläutern, warum gerade das Bundesland NRW ein eigenes Klimaschutzgesetz braucht, sowie darlegen, wie der vollständige Umstieg auf eine Versorgung ausschließlich aus Erneuerbaren Energien erreicht werden kann.

18Mrz

Steinhagen: Mahnwache am 21.03., Abschalten am 26.3.

Mahnwache für den Atomausstieg
am 21.03.2011, 18.00 bis 18.30 Uhr vor dem Rathaus Steinhagen

In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, rufen wir dazu auf, am Montag, 21. März, von 18 Uhr bis 18.30 Uhr vor dem Rathaus zu einer Mahnwachen zusammenzukommen.
Am Montag, 14. März, haben bereits in über 450 Orten bundesweit Mahnwachen stattgefunden, an denen mehr als 110.000 Menschen teilnahmen. Steinhagener Bürgerinnen und Bürger haben Ihre Betroffenheit u.a. in Halle und Gütersloh bekundet, durch die Mahnwache in Steinhagen wollen wir die Möglichkeit schaffen unsere Betroffenheit vor Ort zu zum Ausdruck zu bringen.


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ABSCHALTEN STATT AUSSITZEN
ANTI-ATOM-GROßDEMO KÖLN · DEUTZER WERFT

Weiterhin planen Die Grünen eine Teilnahme an der am 26.03. geplanten Demonstration in Köln, Anmeldungen hierzu nehmen wir auch am Montag entgegen, natürlich auch per mail oder telefonisch an Det Gohr.

Abfahrt mit der Bahn:
9.30 Uhr ab Brackwede 12.12 Uhr an in Köln
Beginn der Demo 13.00 Uhr mit Vorprogramm
ab 14.00- 16.00 Uhr Kundgebung
Rückfahrt 17.49 Uhr ab Köln Hbf an Brackwede 20.26 Uhr
Fahrpreis 5,00 €.

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